Xaver Paul Thoma: Schumann-Essay opus 168 (xpt)
Komponist: Xaver Paul Thoma (* 1953)
Schumann-Essay op. 168 (xpt) (2010)
Besetzung: 2 Violen, 3 Violoncelli, Kontrabass
Dauer: ca. 10 Min.
Erstausgabe / FIRST EDITION
NE-Format (231 x 303)
Ausgabe:
Partitur und Stimmen (Rückendrahtheftung)
Bestell-Nr.: IKURO 101001
Preis: 21.00 EUR inkl. gesetzlicher MwSt. und zzgl. Versandkosten

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Komponiert für ein Lehrer-Konzert der Musikschule Kirchheim/Teck.
Neben einer Ton-Reihe, die aus Buchstaben des Namens von ROBERT SCHUMANN gebildet wurde, sind noch Nachklänge aus einigen Klavierwerken zu hören, so die Nr. 1 aus „3 Fantasiestücke“ opus 111, die Nr. 2 aus „Nachtstücke“ opus 23, und die Nr. 13 aus „Albumblätter“ opus 124.
Erinnern möchte ich mit diesem kleinen Werk an den 200. Geburtstag von Robert Schumann (1810– 1856), ein Komponist, der für mich persönlich einen hohen Stellenwert einnimmt.
Xaver Paul Thoma
Uraufführung am 24. Oktober 2010 in Kirchheim im Schloss
mit Xaver Paul Thoma und Takashi Otsuka, Viola
Hartmut Premendra Mayer, Urs Läpple, Rainer Balbach, Violoncello
Rainer Frank, Kontrabass
Aus der Presse:… Mit Xaver Paul Thoma’s “Schumann-Essay” op. 168, komponiert für ein Streichersextett, seien – so der Komponist und Mitinterpret – “Nachklänge verschiedener Klavierstücke Schumanns eingeflossen”. Den Akteuren gelang an diesem Abend eine packende und hoch konzentrierte Darbietung dieser teils “unbequemen” und verbreitende Hörgewohnheiten in Frage stellenden, aufgerüttelten Komposition, welche die innere Zerrissenheit und Getriebenheit Schumanns quasi musikalisch abbildet: Kontraste aus nervösen Pizzicati, feinen Flaggeoletts, tremolierendem Sirren, alles in expressiv wechselnder Dynamik dargeboten – eine große kammermusikalische Leistung, die vom Publikum anhaltend beklatscht wurde.
Ernst Kemmner